Archive for the ‘Vita’ Category

Ingeborg Christine Berger

Posted on: November 5th, 2012 by admin No Comments

Ingeborg Christine Berger

Wohnhaft und tätig in Villach als bildende Künstlerin und Therapeutin.

06.05.1957 geboren in Villach

Besuch der Volks- und Hauptschule in Radenthein

Matura an der HBLA Villach

Tätig in Tourismus und Werbung

Geburt von Anna, Iris und Andreas Berger

1990 Übersiedlung nach Villach

Studien der bildenden Künste –
Unterricht bei Dr. Gerda Madl-Krenn, Luka Anticevic, Grete Bauer
und Mag.art. Eva Huber –MGT Wien

Mitglied Verein zur Förderung Zeitgenössischer Kunst Moosburg,

Kunstverein Velden,

und Österreichischer Kunstverein

Die Technik „Monaqua“, eine Zusammensetzung aus Monotypie und Aquarell auf einem speziell präpariertem Papier, wurde von der Künstlerin selbst entwickelt und über Jahre hinweg verbessert.

Zahlreiche Austellungen im In- und Ausland:

Unter anderem:

Contemporary Art Gallery,

Galerie “Alte Mühle”, Waldegg, NÖ,

Projekt Halle, Kunstverein Velden,

Künstlerhaus Klagenfurt,

Gruppenausstellung für Amnesty International,

Frauentage Villach,

Galerie Schloss Anras, Osttirol,

Steirische Kunstmesse,

Kulturherbst Schloss Welzenegg, Klagenfurt,

Österreichische Botschaft in Budapest uvm.

Bücher:

Ruf der Seele“

Rose of Isis“

Alchemie des Herzens“Lyrik in Wort und Bild)

Hinwendung zu Psychologie und ganzheitlichen Heilweisen,

Reichianischer Körperarbeit mit Ausbildung in Integrativer Atemtherapie,

Mal- und Gestaltungstherapie, Prozessarbeit, systemische Familientherapie.

Auseinandersetzung mit der Verbindung von Malerei – Heilung – Spiritualität.

Alles um uns und in uns ist Energie, Bewegung , Wandlung.

Das nicht Sichtbare, Verborgene – jedoch immer schon Gewesene – hervorzuholen

und Tore zu tieferen Wirklichkeiten anzubieten, empfinde ich als meine Lebensaufgabe,

sowohl bei meiner therapeutischen Tätigkeit als auch auf künstlerischer Ebene,

die immer mehr zu einem Ganzen verschmelzen.

Formloses formen…..

Umgrenztes erweitern……

Erstarrtes bewegen….

Begegnung und Dialog.

Das ist mein Anliegen……in mir und um mich.“

Innere Bilder – im Kopf gefangen – durch die Hand befreit


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Hans Hornig

Posted on: November 4th, 2012 by admin No Comments

Hans Hornig

Ich wurde 1943 in Görlitz geboren

Meine Laufbahn als Freischaffender Künstler begann etwa 1970. Angeborenes Talent, (mein Vater war Kunstmaler und Restaurateur) ermöglichte es mir verschiedene Länder

kennen zu lernen, nachdem ich aus DDR-Haft in die damalige BRD ausgewiesen wurde.

So began ich als Pflastermaler in Frankreich, Spanien und Portugal zu leben.

Schon bald wechselte ich von der Kreide zur Federzeichnung. Die Porträtzeichnung mit Chinatinte bereicherte nicht nur meine Menschenkenntnis, sie gab mir auch die Möglichkeit, in der Federzeichnung immer sicherer zu werden. (Anfangs nicht selten auf Kosten meiner Kunden !)

Der Wechsel zu Architektur – und Naturzeichnungen war eine logische Fortsetzung.

Als ich etwa 1976 nach Italien kam, war meine autodidaktisch erworbene Fähigkeit bereits soweit fortgeschritten, dass meine Arbeiten lobend in der Presse erwähnt wurden. Daraufhin arbeitete ich für die Regierung der Provinz Lecce (im Stiefelabsatz

Italiens), welche 50 Zeichnungen bestellte. Diese Zeichnungen sind bis heute im historischen Museum von Lecce als ständige Ausstellung zu sehen.

Mit Hilfe einflussreicher Lokalpolitiker gelang es mir in vier-jährigem Studium eine künstlerische Ausbildung, sowie ein Diplom für die Restaurierung alter Gemälde in einer Staatlichen Kunstakademie zu erhalten.

1983 verliess ich Italien, mit dem Ziel die Vereinigten Staaten kennen zu lernen.

Von 1984 bis 1986 lebte ich in San Franzisco in Californien, wo ich mit Federzeichnungen und Grafiken meinen Lebensunterhalt bestritt.

Meine Zeichnung der Golden Gate Brücke wurde zur 50 Jahrfeier zum Titelbild der Festbroschüre gewählt. (Da war ich bereits in Brasilien und ein Kurier aus San Franzisco brachte mir diese Nachricht und beschwor mich zurück in die USA zu kommen, was ich aber ablehnte, da mir das Leben in Brasilien inzwischen wesentlich besser gefiel).

1986 packte mich wieder das Reisefieber. Ich verbrachte einen Monat in Peru und flog dann weiter nach Rio de Janeiro in Brasilien.

Dort lebte und arbeitete ich 7 Jahre. Mit über 150 Zeichnungen des “alten RIO” und über 7000 Grafiken gehörte ich bald zum Stadtbild, bis ich 1993 PARATY (am südlichsten Zipfel des Staates von Rio de Janeiro entdeckte. Seitdem lebe und arbeite ich in diesem paradiesischem Winkel.

Ich gebe Zeichenunterricht, male (jetzt in Öl und Aquarell, denn die hiesige Natur und Umwelt verdient Farbe) und organisiere Kunstversteigerungen.

Paraty ist nicht nur ein Paradies für den Touristen, auch viele Maler und andere Künstler haben diesen Ort entdeckt und hier ihre Zelte aufgeschlagen.

Unzählige Inseln liegen vor der Küste und auf dem Festland geht es bald steil aufwärts in den zum Teil noch unberührten Urwald, wo man häufig herrliche Wasserfälle findet.

Viele meiner Bilder enstehen in meinem Atelier, mit Blick auf meinen Garten, der

mehr einer tropischen Wildnis gleicht.

Kontakt:

Hans Hornig Tel.: 55 (24) 3371 1954

Rua 11 Nº 22 e-mail: hanshornig@gmail.com

Portal de Paraty www.paraty.com.br/h.paraty.htm

23970-000 PARATY R.J./BRASIL


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Clearance Boywitt

Posted on: November 4th, 2012 by admin No Comments

geboren am 22,April 1947 in Bad Nauheim.

Aufgrund meiner allgemeinen künstlerischen Begabung spielte ich schon

Als Kind verschiedene Musikinstrumente im Kirchenchor oder Orchseter

Oder Trompete in der Jazzband.

Nach meiner Lehre als Werkzeugmacher arbeitete ich als Industrie-Designer in Deutschland und Dänemark.

Mit meinem Diplomabschluß als Sozialarbeiter wich ich doch etwas von

Meiner eigenen Linie ab.

Im Jahre 1979 schaffte ich mir einen Motorsegler an und fuhr damit durch Europas Kanäle ins Mittelmeer nach Spanien.

Hier hatte ich mit meinen surrealistischen Malereien recht guten Erfolg.

Im Raum Alicante veranstaltete ich einige Ausstellungen.

Nach meinem dramatischen Tauchunfall 1988 änderte sich irgendwie

Meine Stilrichtung.Über Formen und Skulpturen kam ich zu meiner heu-

tigen endgültigen Fotogrfie.

Meine letzte Ausstellung im vergangenen Monat zum Beispiel,die vom

Hiesigen Rathaus gefördert wurde war ein großer Erfolg.

Ich bin nun sicher,dass ich mit diesen Fotografien den endgültigen

Künstlerischen Weg eingeschlagen habe.

Clearance Boywitt

c.San Antonio 18
E-03550 San Juan
Alicante


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Ulrich Kottenrodt †

Posted on: November 4th, 2012 by admin No Comments

Ulrich Kottenrodt

Geboren in Hermsdorf in der Mark am 07. 07. 1906 als Sohn des Dichters und Schriftstellers Wilhelm Kotzde- Kottenrodt.

In der Freiburger Münsterbauhütte lernte er in Stein zu arbeiten, und bereitete sich für die Akademie im Akt- und Portraitzeichnen vor.

Im Jahre 1925 bestand er die Aufnahmeprüfung für die Akademie der bildenden Künste in Wien. In den Jahren bis 1927 studierte er Anatomie, Stillehre und Perspektive. Aufnahmeprüfung für die Akademie der bildenden Künste 1928. In einer Komponierklasse für Bildhauerei studierte er bis 1932, bevor er an die Preußische Akademie der Künste nach Berlin ging und ihm eines der drei Meisterateliers in Verbindung zu Professor Dr. Hugo Lederer verliehen wurde. Seit 1935 arbeitete Kottenrodt selbständig. Zuerst in einem städtischen Atelier in Freiburg, ab 1963 in Ebnet.

Im Jahre 1971 wechselte er noch einmal sein Domizil und wohnte bis zu seinem Tode am 31.07.1984 in seinem Haus in St. Märgen.

Zu den bedeutenden Werken des Künstlers gehören das Portal mit der Gruppe „Mütterliche mit zwei Kindern“ am ehemaligen Bundesbahnwaisenhort (heute Kath. Fachhochschule) in Freiburg, die überlebensgroße Steinplastiken „Greis“ und „Mädchen“ bei den Universitätskliniken in Freiburg, die „Fohlen“ hinter der Mooswaldschule und bei der Witwen- u. Waisenkasse Freiburg, die sechs Märchengruppen vor der ehem. Musikhochschule Ebnet, „Lichtwärts“ und „Flehende“, zwei fast drei Meter hohe Plastiken vor den Krankenhäusern in Tübingen und Tuttlingen, „Mädchen mit Füllen“ vor dem Bahnhof in Reutlingen, „Delphin“ bei dem psych. Krankenhaus in Emmendingen,, den „Spielenden Bären“ an der Tullaschule Freiburg, dem „Wissenden“ am Mundenhof in Freiburg.

Einzelausstellungen: 1952 Galerie-Spendhaus, Reutlingen. 1975/76 Kunsthaus Staetz, Freiburg.

Bibliografie: Akademiker Italiens mit Goldmedaille, Accademia Italia, Salsomaggiore 1981


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