Archive for the ‘Vita’ Category

Maler Roevel

Posted on: November 5th, 2012 by admin No Comments

Maler Roevel

Heinz-Jürgen Gerstmann alias Roevel, 1944 in Köln geboren, verließ 1990 seine Heimatstadt und lebt seitdem in ländlicher Umgebung zwischen Köln und Aachen.

Viele persönliche Gründe führten vor einigen Jahren dazu, daß der gelernte Typograph und Inhaber einer Druckerei sein Leben von Grund auf änderte.
Nach einem hektischen Berufsleben beschloß er, den Streß endgültig und für immer aus seinem Leben zu verbannen.

Seine vielen Kontakte zu verschiedenen Künstlern, Galeristen und Kunstvereinen während seiner beruflichen Tätigkeit verstärkten seine Liebe zur Malerei, der er nun den größten Teil seiner Zeit widmet.
Mehrere Aufenthalte in Südspanien, Mallorca, Frankreich, Italien, Türkei, Amerika, Österreich und die Karibik prägen seine Arbeiten und geben ihnen einen unverwechselbaren Stil.

Obwohl er erst vor wenigen Jahren mit der Malerei begann, hat er sich schon einen Namen mit seinen Öl- und Aquarellbildern gemacht. Sie werden bis weit über die Grenzen Deutschlands hinaus verkauft und haben inzwischen schon einen Sammlerkreis gefunden.


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Susen Müller

Posted on: November 5th, 2012 by admin No Comments

Susen Müller

Susanne Müller,malt schon seit ihrer Jugend gerne.In ihrer künstlerischen Auseinandersetzung hat sie im Laufe der Zeit Fundstücke aus der Natur mit eingearbeitet.Denn sie bewegt sich gerne in der Natur, und alle Arten von natürlichen Materialien inspirieren sie für ihre Gemälde. So sind die Natur und ihre Gemälde für sie ein gegenseitiges Geben und Nehmen.Bemerkenswert ist,dass Susen M. immer nur un gegenständlich arbeitet,auf Figürliches, Gegenständliches oder Binnenzeichnungen verzichtet sie. Stattdessen stehen für sie die unterschiedlichen Materialien, die Strukturen, die davon erzeugt werden und die Farbe im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit. Alle von ihr verwendeten Fundstücke oder Materialien sind der Natur entnommen.

Falls Sie sich die Gemälde also näher anschauen, dann werden Sie Reiskörner sehen können, ebenso wie Muscheln, Steinchen, aber auch Kaffeesatz und Gips. Strukturpaste , die bei Collagen dieser Art gerne verwendet wird, meidet sie komplett. Lieber geht sie in ihre Küche und entwendet ein paar übriggebliebene  Cornflakes oder Graupen, um ihre unterschiedlichen Strukturen zu gestalten.

Sie sehen, der Inspiration und dem Einfallsreichtum von Susen M. sind hier keine Grenzen gesetzt. Als Nächstes  werden all diese unterschiedlichen Materialien in ihren Gemälden weiterverarbeitet.

Die Leinwände, die sie verwendet, werden zuerst farblich gestaltet. Ihre Hintergrundmalerei  ist häufig eine Art Farbnebel und Farbwolken in Braun-Gold-Bronzetönen. dazu werden Farben auf der Leinwand mehrfach übereinander und nebeneinander aufgetragen und auch schon mal mit dem Stiel des Pinsels untereinander verrührt. und im Vordergrund, als eigentliches Motiv, dienen Susen M. ihre Fundstücke. Diese werden aber meistens nicht nur einfach so auf der Leinwand verteilt, sondern Susen M. ordnet diese Materialien an. Mal vorne in bewegten Wellenlinien mal in geometrischen Figuren wie Dreiecke oder Vierecke. Oder als Kreis. Oder als Raute. Und diese unterschiedlichen, geometrischen  Muster werden dann miteinander kombiniert und zusammengesetzt. So werden aus kleinen Steinchen. Granulat oder Graupen geometrische Gebilde. Und diese werden dann unterschiedlich farblich gestaltet. Denn passend zu ihren Naturfundstücken bevorzugt Susen M. in ihren Bildern Farbtöne der Natur. besonders interessant ist, dass sie dabei gerne metallene Farbtöne wählt. So sehen Sie in fast allen ihren Bilder Bronzetöne aber auch Gold oder Silber. Und durch dieses Metallen, Glänzende gelingt es Susen M, ihren Bildern gleichzeitig etwas Edles und etwas Archaisches zu verleihen. Manche der durch den Metalic-Effekt glänzenden Strukturen erinnern an Quarze, an Meteoriten- oder Kometenteilchen . Andere wiederrum, wie die zwei Gemälden Steiniger Weg assoziieren das Erdinnere, gerade so, als ob die Steine noch glühend aus der erde direkt auf die Leinwand gespukt worden wären. Die Steine sind übrigens in Wahrheit Muscheln aus Südfrankreich! Oder es gelingt Susen M. wie in dem Gemälde Herbstlicht einen Sonnenstrahl einzufangen. Genauso metalic und warm wie Sonnenstrahlen wirken die 3 Streifen die sie in diesem Gemälde als Motiv vor den Hintergrund gesetzt hat. Nebenbei der Streifen besteht übrigens aus Kaffeesatz! Ein für mich äusserst gelungenes Fundstück aus der Natur, da es beim Trocknen aufreisst und so schöne, auch bekannte Strukturen schaff, die man aber nicht wirklich mit einem Gemälde in Verbindung bringen würde. Ebenfalls möchte ich hier noch erwähnen, dass Susen M. gerne in Tryptischen arbeitet. Das heißt , Sie kombiniert drei Leinwände miteinander, bzw besser gesagt, sie malt ein Gemälde auf drei unterschiedliche Leinwände und die Abstände zwischen den Leinwänden der leere Raum wir quasi in das Gemälde integriert. Das hebt nochmals die unterschiedlichen Strukturen der Materialien hervor.

Sie haben die Vorgehensweise von Susen M. mittlerweile verstanden ein farblich gestalteter Untergrund und in geometrischen Formen aufgebrachte Fundstücke als Motiv im Vordergrund die farblich metallen gestaltet wurden, was allerlei unterschiedliche Assoziationen auslöst. Das Ganze passiert ihr Susen M.plant nicht im Voraus, sondern sie ergeben sich von alleine beim Malen. Aber eines sticht trotzdem hervor das Gemälde Wüstensturm. Denn hier sehen Sie ganz ähnlich wie ich es gerade nochmal beschrieben habe: Ein gestalteter Untergrund mit reliefierten und farblich besonders gestalteten Motiven im Vordergrund. Aber hier auch der Name verweist darauf erkennt man im Hintergrund eine Landschaft. Ein leichtes Auf und AB der Linien und die Farbexplosionen darüber assoziieren tatsächlich eine Wüstenlandschaft. Und dieses Gemälde beeindruckt wie die gesamte Bandbreite des Werkes von Susen M. bunt energiegeladen und abwechslungsreich.

Geschrieben von Kunsthistorikerin und Wissenschaftliche Leiterin Saarbrücken

Nicole Baronsky-Ottmann


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Thomas Suske

Posted on: November 5th, 2012 by admin No Comments

Thomas Suske

Der in Hassfurt geborene und in Goldbach bei Aschaffenburg lebende Künstler machte sich vor allem durch zahlreiche Solo- und Gemeinschaftsausstellungen im unterfränkischen und hessischen Raum einen Namen. Er bevorzugt vor allem die Acryl- und Aquarellmalerei, wobei er sich immer wieder von seien Auslandsaufenthalten inspirieren lässt. So entstanden in den letzten Jahren zahlreiche Bilderserien, unter anderem über Südafrika, Südostasien, USA, Italien, Spanien, Frankreich und vielen weiteren Ländern die er bereiste.

Kräftig aufgetragene Farben auf Leinwand, Papier, Holz und anderen Malgründen, bei der er gerne eine Symbiose aus abstrakter Darstellung und Nachvollziehbarkeit herstellt, sind dabei sein Markenzeichen.

COLOR ART Thomas Suske
Aquarell, Acryl, Zeichnung, Ölkreide, Design, Wandmalerei


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Silvian Sternhagel

Posted on: November 5th, 2012 by admin No Comments

Silvian Sternhagel

Silvian Sternhagel, 1969 in Memmingen geboren, arbeitet seit 1990 als freischaffender Künstler. Mit Ende des Jahres 1996 hat sich der Künstler ein ungewöhnliches Sujet für seine feinen Acryl und Öl Gemälde gewählt: Landschaften. Sternhagel zitiert auf seinen Bildern verschiedenste Naturelemente und fügt sie zu einer anderen Welt zusammen. Er inszeniert eine Harmonie, in der die Ästhetik des Lichtes im Mittelpunkt steht. Durch seine ungewöhnliche Gabe, einzelne Komponenten aus dem Kontext heraus zu zitieren und durch seine surrealistische Vergangenheit, die in jedem seiner Werke deutlich zu Tage tritt, eröffnet sich dem Betrachter eine nie zuvor gesehene Welt, die den Eindruck grenzenloser Freiheit erweckt. Die Kombination verschiedenster Malstiele – aus dem Naturalismus, Surrealismus und der Klassischen Moderne – ist typisch für seine inszenierten postmodernen Gemälde, die den Zusatz: „Bilder aus dem 6. Kontinent®“ führen, der treffend verdeutlicht, daß es sich hierbei nicht um irdische, sondern um transzendente Ansichten handelt.

In unserer schnelllebigen hektischen Zeit, die vielmehr Vordergründigkeiten als Tiefgründigkeiten favorisiert, stellen Sternhagels Bilder einen wohltuenden Gegenpol dar. Der Künstler selbst äußert sich bescheiden: „Meine gemalten Räume sollen auch die Möglichkeit der geistigen und seelischen Entspannung eröffnen.“ Und doch können sie mehr als das: Taucht man auf den ersten Blick ein in eine Welt voller Harmonie, entdecken die Augen erst auf den zweiten Blick die unzähligen filigran gemalten Einzelheiten. Dadurch erschließt sich die Handlung der Bilder fast wie von selbst und kann – ähnlich einem Buch mit vielen Kapiteln – abgelesen werden. Jedoch mit dem einen Unterschied, daß Sternhagels “Roman“ Freiraum bietet für eine individuelle Interpretation und Erfahrung, wobei sich der Spannungsbogen scheinbar von selbst vorantreibt.


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Simone Stenzel

Posted on: November 5th, 2012 by admin No Comments

Simone Stenzel

geboren 1963 in Quedlinburg

1982 bis 1987 Studium Lehramt Deutsch / Kunst

seit 2003 Ausstellungstätigkeit

seit 2005 Mitglied im Art-Club Burgwedel /Niedersachsen

Meine Mittel sind Acrylfarbe, Ölfarbe, Spachtel, Pinsel, Kreide und manchmal auch Dinge wie Seidenpapier, „wertlose“ Papiergeldschnipsel, Stein, sand und verschiedene Modellierpasten. Experimentierkunst und Neugier ist beim Malen immer dabei, dadurch finde ich in meinen Werken immer wieder Anlass zu neuen Entwicklungen. Bei der vorwiegend verwendeten Mischtechnik entstehen Strukturen, die eine beabsichtigte Plastizität entstehen lassen. Fröhliche Farben geben dabei die Stimmung an, weil sie meinem Temperament entsprechen. die am häufigsten von mir verwendeten Farben sind rot und orange in allen Variationen.


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Alanja

Posted on: November 5th, 2012 by admin No Comments

Alanja

Alanja, mit bürgerlichem Namen Renate Schweitzer, wurde 1955 in Stuttgart geboren und ist Hobby-Künstlerin. Bereits als Kind gehörte es zu ihren liebsten Beschäftigungen, kreative Dinge anzufertigen und zu malen. Als gelernte Bauzeichnerin arbeitet sie mit CAD-Programmen am Computer, seit vielen Jahren nutzt sie ihren beruflich notwendigen PC in ihrer Freizeit dafür, mit verschiedenen Grafik-Programmen Kunstwerke zu erschaffen. Durch eine Onlinefreundin entdeckte sie 2003 die Welt der Fraktale-Grafiken und wurde davon gefesselt. Seitdem fertigt sie farbenprächtige Grafiken als Kunstdrucke an, die sie gelegentlich in Acryl- Plaka- oder Temperafarben auf Leinwand umsetzt. Als besonderes Highlight verschönert sie zusätzlich ihre Gemälde mit Edelsteinen oder Muscheln, wodurch die Kunstwerke eine feinstoffliche Wirkung für Körper, Seele und Geist erhalten.

Alanja´s neueste Idee ist es, ihre bereits fertigen PC-Grafiken mit verschiedenen Grafikprogrammen nach zu bearbeiten und zu verändern, oder in die Grafiken Elemente anderer Bilder einzufügen. So entstand eines ihrer Lieblingsbilder mit dem Namen „Erdenquelle“.

Alanja ist verheiratet und wohnt in einem alten Bauernhaus im Allgäu, in der Nähe von Kempten, ihrer Wahl-Heimat. Sie bereitet gerade ihre 1. Ausstellung in ihrem Wohnort vor,

ihre Kunstwerke sind zu erwerben über ihren Internet-Shop www.spirit-sky.de


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Pipo Vitalij

Posted on: November 5th, 2012 by admin No Comments

Pipo Vitalij

Geboren am 25.08.1976 in Odessa.

1986-1991 — Kunstschule in Nikolajew.

1990-1994 — beschäftigte sich mit dem Restaurierungsmodellieren.

1994-1999 — Kiew Staatsuniversität von Kultur und Künste .

Diplom als Künstler-Meister-Pädagoge von Holzschnitzerei.

Beherrschung der Technik von Skulptur, Zeichnung, Malerei und

Organisieren von Rauminnenausstattung.

Seit 1994 – begann seine Gemälde und Skulpturen auszustellen.

Vielfältigkeit und Experimentieren sind typisch für sein Schaffen.


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Mustafa Chaer

Posted on: November 5th, 2012 by admin No Comments

Mustafa Chaer

Als zweites von sieben Kindern, begann 1967 meine Odyssee auf diesem  irren Planeten ausgerechnet in der libanesischen Metropole Beirut!

Ich hatte kaum sieben magische Jahre intensivster Kindheit verlebt, da spielte auch 

schon die ganze Welt verrückt: der libanesische Bürgerkrieg brach aus, und wir steckten inmitten dieser Hölle. Den sicheren Tod vor Augen blieben wir jahrelang im Libanon selbst –  auf der Flucht. Als schließlich Familienangehörige, Freunde und Verwandte dem Kriege zum Opfer fielen, blieb uns 1978 nur noch die Emigration.  

 

Um die traumatischen Kriegsjahre zu verarbeiten, begann ich früh zu malen, in der Hauptsache Blutbäder mit viel Kriegsmaschinerie. Gutgemeinte Appelle an mich, auch der Schönheit ihren Platz einzuräumen, stießen bei mir auf Granit:

Wie konnte ich Schönes malen, in einer so grausamen und hasserfüllten Welt?

Zutiefst erschüttert über die Unzulänglichkeiten menschlichen Strebens, sperrte ich mich zunächst demonstrativ gegen jede Darstellung irdischen Ursprungs. Ich erschuf mir vielmehr eigene Fantasiewelten mit fremden Lebensformen. Heute bevorzuge ich jedoch wieder irdische Sphären. Auch bzgl. der Schönheit, hat sich meine Meinung inzwischen geändert. 

Parallel zur Malerei widmete ich mich mit großer Begeisterung der Musikkomposition.

Zwischen 1999 und 2000 stellte ich zwei selbstständig produzierte Musik-Alben fertig. 

Hörproben meiner Kompositionen finden Sie auf meiner offiziellen Homepage http://www.chaerart.de unter der „SPECIALS“-Rubrik.

Ende 1998 begann ich das Studium diverser Grafikprogramme. 

Es entstanden zahlreiche künstlerische am Computer generierte Arbeiten.

 

Unabhängig davon, ob ich male, komponiere oder Skulpturen kreiere – eines hatte für mich stets Priorität:  mich niemals in eine Schublade stecken zu lassen und in allem was ich tue ebenso vielseitig und spontan wie das Leben selbst zu bleiben. Ich male, was mir gefällt, und ich hoffe, dass meine Werke positive Resonanzen auslösen.


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Martin Clemens

Posted on: November 5th, 2012 by admin No Comments

Martin Clemens

In Bopfingen bei Aalen im Sternbild des Widders geboren. Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich in Vaihingen / Enz.

Von 1973 bis 1979 arbeitete und reiste ich in verschiedene Länder. Zahlreiche Auslandsaufenthalte führten mich nach Italien, Ungarn, Griechenland, Frankreich, Spanien, Marokko sowie in die Türkei, Iran, Afghanistan, Pakistan und Indien.

Nach Jahren der Wanderschaft bin ich in Güglingen im Zabergäu angekommen, wo ich lebe und im November 1999 begonnen habe an meinen Werken zu arbeiten.

Vorzugsweise Stilmittel aus der surrealen Malerei, dabei versuche ich das Helle und Lichtdurchflutete einzufangen.

Themen wie Zeit, Vergänglichkeit so wie das Verlangen freie Räume zu schaffen, deren Leere bewusst umgesetzt wird und eine virtuose Verknüpfung von konkret und abstrakt, soll den Bildern eine innere Spannung geben.


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Kai-Iris Martin

Posted on: November 5th, 2012 by admin No Comments

Kai Iris Martin

“Malerei ist nicht Beruf, sondern Berufung!”

1970 in Mainz geboren
1990 Schulabschluss Abitur mit Hauptfach Kunst
Erlernter Beruf: Hotelfachfrau
seit 1988 wohnhaft im Hunsrück
seit 1999 wieder aktiv mit der Malerei beschäftigt,
durch Unterstützung von Christiane Heidberg (Malschule “Insel des Pegasus”, Sohren)

Ausstellungen

2001 Einzelausstellung “Landschaften und Menschen”
in Womrath

2002 Einzelausstellung im Foyer der Volksbank
Kirchberg/ Hunsrück

August 2002
Gruppenausstellung “Landschaften,
Menschen, Situationen”
Stadthalle Kirchberg


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